Referenzen
Zu unseren Kunden zählen kleine und mittelständische Firmen aus Industrie und Handwerk mit bis zu 300 Mitarbeitern, Kreditinstitute, Freiberufler, Existenzgründer und Privatpersonen überwiegend aus der Region Osnabrück und Umgebung.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier an dieser Stelle nicht die Namen unserer Kunden angeben. Bei Bedarf sprechen Sie uns aber gerne persönlich an!
Um Ihnen jedoch einen Überblick über unsere Tätigkeiten zu geben folgen vier kurze Projektbeschreibungen:
1. Existenzgründung:
Zwei Handwerker in bestehendem Arbeitsverhältnis möchten sich gemeinsam selbstständig machen. Nach einem kostenlosen Erstgespräch und einer Aufnahme der personenbezogenen Daten wie Lebenslauf, Lebenshaltungskosten, Einkommenssteuerbescheid sowie Vermögensaufstellung wurde ein konkretes Angebot erarbeitet, um die Dienstleistung zu umreißen. Das Angebot umfasste bei diesem Projekt die Begleitung aus dem Arbeitsverhältnis in die Selbstständigkeit unter den Gesichtspunkten; Beantragung Gründungszuschuss, Höhe Gründungszuschuss, Gründungscoaching, Erstellung eines Existenzgründungskonzeptes unter Berücksichtigung der jeweilig individuellen Vermögenssituation, Definition des Kapitalbedarfs, Sicherstellung der Finanzierung mit öffentlichen Kreditmitteln sowie Hausbankdarlehen, Begleitung der Finanzierungsgespräche, Erstellung eines Mindprofils in Abgrenzung zu den bestehenden Mitbewerbern, Standortanalyse, Erstellung einer Kalkulationsbasis sowie nach dem Start in die Existenzgründung ein dreimonatiges Reporting mit individuellen Kurzgesprächen und einer entsprechenden Ist-Abweichungs-Analyse. Des Weiteren wurden dem Mandanten die gesamten Planungsunterlagen zur möglichen Weiterpflege bereitgestellt.
Der Zeitkorridor des Projekts umfasste 3-4 Monate.
Die Gesamtkosten beliefen sich auf 8.000 €. Davon wurden über 50% gefördert, sodass netto Kosten von ca. 4.000 € entstanden sind.
Das Finanzierungsvolumen betrug150.000 €.
2. Merger & Acquisitions:
Ein Industriebetrieb im Bereich des Maschinenbaus mit einem Umsatzvolumen von 4 Millionen Euro und einem EBITDA ~ 15 %, welcher inhabergeführt ist, soll innerhalb der nächsten 3 Jahre veräußert werden. Der Inhaber des Betriebes ist 65 Jahre alt.
Nach einem kostenlosen unverbindlichen Erstgespräch und der Aufnahme der Basisdaten (Bilanz, Betriebswirtschaftliche Auswertungen, sonstige Unternehmensunterlagen) wurde ein entsprechendes Angebot erstellt.
Im Angebot enthalten waren die Erstellung eines Unternehmensexposés, eines Verkaufsexposés mit einer detaillierten Betrachtung und Bewertung des Unternehmens, Definition des Kaufpreises, des Verkaufspreises und der vier unterschiedlichen Erschließungen von Kaufinteressenten. Dazu gehören die Suche eines Kaufinteressenten über ein bestehendes Netzwerk/ Kreditinstitute/ Nexxtorg/ Industrie- und Handelskammer auch Handwerkskammer oder durch öffentliche Annoncen.
Des Weiteren inbegriffen sind das Filtern der Kaufinteressenten, Vorbereitung der Erstgespräche, Begleitung der Verkaufsgespräche, Begleitung bei der Kaufpreisverhandlung bis zur Erstellung des LOIs und anschließender Vertragsumsetzung unter Hinzunahme eines Rechtsanwaltes und Steuerberaters bzw. Wirtschaftsprüfers.
Das Honorar betrug 20.000 €, wovon 8.000 € gefördert werden konnten sowie eine erfolgsabhängige Courtage für den Verkauf des Unternehmens in Höhe von 4% der Kaufpreissumme. Der Zeitkorridor wurde auf 18 Monate bemessen.
3. Finanzierung:
Ein Dienstleistungsunternehmen aus dem Ingenieurbereich erwartete einen Großauftrag mit einem Volumen in Höhe von über 2 Millionen Euro. Aufgrund des Zahlungsplans bestand die Problematik, dass ein Vorfinanzierungsbedarf von über 1 Million Euro notwendig war. Einer Hausbank war eine Begleitung in der Größenordnung aufgrund der Risikofaktoren zu ungewiss, sodass letztendlich eine öffentliche Bürgschaft über die NBB beantragt werden musste. Hierbei wurden 80% Haftungsfreistellung erzielt auf einem Zeitkorridor von 2 Jahren.
Der Zeithorizont des Projektes betrug 4 Monate.
Der Kostenaufwand lag bei 20.000 €. Hiervon konnten 5.000 € gefördert werden.
4. Notfallkoffer:
Für ein Unternehmen mit über 10 Millionen Euro Umsatz und über 80 Mitarbeitern, welches inhabergeführt ist, sollte eine Notfallregelung für eine mögliche Handlungsunfähigkeit oder Ableben des Inhaber erfolgen. In diesem Zusammenhang wollte der Unternehmer eine komplette Regelung in Bezug auf Risikoabgrenzung; was passiert im Todesfall, Testament, Ehegattenvertrag, Patientenverfügung, Generalvollmacht usw. vorliegen haben.
Der Zeitkorridor für dieses Projekt betrug 6 Wochen. Es fielen Kosten in Höhe von 3.800 € an. Eine Förderung über 1.500 € war möglich.
Der gesamte Prozess wurde seitens eines Steuerberaters und Rechtsanwaltes begleitet, wobei zusätzliche Kosten für die Vertragsumsetzung entsprechend der Vermögenswerte anfielen.

